Koh Tao- Bangkok, August 2012

2012

Besser zu sagen ist: Yangon- Bangkok mit dem Flieger, Bangkok- Chumphon mit dem Nachtzug, 4 Stunden Aufenthalt in der Nacht auf dem Bahnhof Chumphons um dann mit einem Transfer zur Fähre zu kommen, die nochmals drei Stunden bis Koh Tao brauchte. Über 24 Stunden unterwegs, aber der Strand und das Wetter, nicht zu Letzt aber die tollen Tauchspots waren es absolut wert.

Die Bauchwehwehchen die uns beide in dieser Woche plagten sind deswegen erwähnenswert, weil wir nun wirklich drei Wochen Myanmar, Salat und heimisches Essen in einer Familie hinter uns hatten und keine größeren Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hatten. Aber zurück im westlich doch sehr viel mehr geprägten und auf  Touristen eingestellten Thailand überkamen uns dann die Unstimmigkeiten dieser Körperzone.

Zwei Tage erkundigten wir entsprechend die Insel mit dem Roller bzw. relaxten, um auch unseren angeschlagenen Körpern ein wenig Ruhe zu gönnen. Das hielt uns aber nicht vom Tauchen ab. Ein volles Boot am Freitag vor der Abfahrt ließen uns zähneknirschend auf den Samstag ausweichen.
In zweierlei Hinsicht ein Vorteil: Einerseits jammerten wir beide des Freitags am erbärmlichsten andererseits erlebten wir nur so unser absolutes Tauchhighlight. Mindestens 7 Boote und etliche Taucher vor uns, ein Trubel und geschäftiges Treiben über und unter Wasser und zudem überhaupt keine Jahreszeit und dennoch: Ein Walhai! Direkt vor unserer Nase: Der größte Fisch der Welt in einer Babyausführrung von etwa 4 Meter und das im Abstand von vielleicht 5 Metern. Unfassbar und unglaublich beeindruckend.
Mit diesem  Erlebnis konnten wir uns dann auch getrost nach Bangkok aufmachen, um hier noch einen Tag mit Shoppen und dann auch wieder leckerem Essen zu erleben.

So umstritten die riesige Travellermeile auf der Khao San Road in Bangkok vielleicht sein mag, so gut sind die Frühlingsrollen, das Pad Thai und die Fleischspießchen, die es auf und um die Khao San an den vielen Straßenständen gibt. Am empfehlenswertesten sind nach unserem Geschmack die Stände in der Nachbarstrasse, der Rambuttri Street in der Kurve!
Vollgefressen ging es für uns dann nachts zum Flughafen und zurück in die westlichen Regionen dieser Welt.
Auf bald Südostasien!!

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