Uppuveli

2014

Nach Arugam Bay machten wir uns leider schon zum letzten Ziel der Reise auf und steuerten mit dem Bus Richtung Trincomale an der Ostküste der Insel (Stephan musste fast 7 Stunden im Bus stehen).
Immer wieder sind wir über die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Reisenden verwundert, was leider auch hin und wieder zu großen Überraschungen führen kann. Nilaveli wurde im Reiseführer als „Highlight“ propagiert- eine herbe Enttäuschung! Mag der endlos lange, wohl längste Strand hier, auch ein Traum sein, so konnten wir mit dem Drum Herum wenig anfangen. Die Gästehäuser und Hotels lagen viele 100m , teils Kilometer wiet von einander entfernt. Ein zusammenhängendes Dorfleben gab es leider auch nicht, alles wirkte sehr trist. Im Nachhinein haben wir es als Segen empfunden, dass wirklich alle Unterkünfte ausgebucht waren und wir spontan in benachbarte Uppuveli gefahren sind. Sehr viel hübscher und anprechender. Einige Unterkünfte am Strand, die sich direkt an ein kleines, schnuckliges Dorf anreihen. Unterkünfte gabs hier auch nicht, so dass wir für einen horrenden Preis (Provision für den TukTuk Fahrer inklusive) ein absolutes Katastrophenzimmer nehmen mussten und erst am nächsten Morgen in eine nettes Gästehaus direkt am Strand umziehen konnten.
Mehrere Tauchtage (eine Schildkröte und tornadoähnliche Fischschwärme als Highlight) ließen uns die Tage hier sehr geniessen. Mit dem Roller und zu Fuß konnten wir die nähere Umgebung erkunden und sind so immer wieder auf freundliche Menschen und sehr hübsche Orte gestoßen.

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