Mit dem Auto nach Norwegen

von Jens
Strasse in Norwegen - Mit dem Auto nach Norwegen

Gastbeitrag: Mit dem Auto nach Norwegen

Mit dem Auto nach Norwegen – Atemberaubende Natur, Fjorde, Wasserfälle, Gletscher, die karge Natur der Hochebenen, malerische Altstädte, Metropolen sowie ehemalige Hansestädte – all das findest Du in Norwegen. Im Sommer 2019 bin ich mit dem Auto nach Norwegen gefahren. Von den Erfahrungen der Norwegen-Rundreise mit Auto und Zelt handelt dieser Reisebericht. Mit Zelt und Campingausrüstung hast Du die optimale Flexibilität Norwegen und die anderen skandinavischen Länder Dänemark und Schweden zu entdecken.

Reisebericht Norwegen Rundreise mit dem Auto

Wo soll ich denn dieses Mal hinfahren, habe ich mich gefragt. Vor einiger Zeit habe ich mir eine Bucketlist mit Zielen gemacht, die ich gerne besuchen möchte. Nachdem zuletzt immer Fernreisen angesagt waren, Australien und Südamerika, dachte ich, ich tue mal was für die Umwelt, verzichte auf das Flugzeug und nehme stattdessen den Porsche….

Bei der letzen Reise in Australien waren alle anderen Teilnehmer halb so alt (21+) und auf der Reise durch Südamerika etwa 20 Jahre (64+) älter als ich. Daher wollte ich jetzt das Experiment wagen und bin alleine, ohne Gruppe, mit dem Auto nach Norwegen gefahren.

Im August 2019 fuhr ich los, um mal zu schauen, wen ich so treffen und was ich auf dem Roadtrip nach Norwegen erleben werde.

Wie kommst Du am besten mit dem Auto nach Norwegen?

Für meinen Norwegen Roadtrip habe ich mich für die Anreise über Dänemark entschieden. Um von Deutschland mit dem Auto nach Norwegen zu gelangen ging die Reise von Köln aus erstmal über Flensburg nach Dänemark und weiter von Hirtshals mit der Fähre nach Norwegen. In Christiansand wählte ich die Strecke entlang der Küste Richtung Stavanger und Bergen. Von dort führte meine Reise über den Geiranger Fjord nach Trondheim, über Land nach Oslo und schliesslich über Göteborg und Kopenhagen und die Öresund Brücke zurück. Eine Norwegen-Rundreise mit dem Auto.

Der Aufbruch

Mit dem Auto nach Norwegen

Also: Das Auto war gepackt……Der Roadtrip nach Norwegen konnte beginnen.

Eine günstige Fährverbindung nach Norwegen kannst Du Dir vorher bei Direct Ferries* online suchen. Um noch etwas Geld zu sparen, hatte ich eine Verbindung gegen Mitternacht mit Fjord Line gewählt, die nur 79€ kostete und bin zudem noch „Mitglied“ geworden. Dazu gibst Du Deine Kontaktdaten an und registrierst Dich. Dadurch wird es noch etwas günstiger und Du bekommst manchmal tolle Angebote zu Fährverbindungen und auch Trips nach Norwegen inclusive Hotel. Ich hätte z.B. eine kostenlose Fährverbindung irgendwann im Winter buchen können. Ausserdem bekommst Du auch Bonuspunkte/Meilen die Du bei der nächsten Buchung einlösen kannst.

Camping in Aarhus

Das erste Mal zelten

Im dänischen Aarhus habe ich zum ersten Mal gezeltet, auch um die Ausrüstung endlich mal auszuprobieren. Gegen 20:30 kam ich auf dem Campingplatz Aarhus Camping an, der etwas außerhalb liegt und durchaus empfehlenswert ist. Das hat mir übrigens die Norwegen Facebook Gruppe verraten…

Obwohl ich gegen 10:00 in Köln gestartet war, hätte ich aufgrund von Staus und Baustellen die Strecke bis Hirtshals voraussichtlich nicht an einem Tag geschafft. So konnte ich mir am nächsten Tag Aarhus anschauen. Da ich mal wieder Glück hatte, erwartete mich genau an diesem Tag im Hafen eine Windjammerparade, die von einem großen Volksfest begleitet wurde.

Es ging weiter nach Hirtshals. Ich war ganz überrascht, wie schön es dort ist. Du kannst Dir dort den Leuchtturm und die Dünenlandschaft ansehen und an einer Stelle sogar mit dem Auto auf den Strand fahren.

Gegen 21:30 brach ich zum Fährterminal auf. Du solltest etwa zwei Stunden eher da sein, ähnlich wie am Flughafen.

Um 23:30 fuhr die Fähre endlich los. Ich suchte panisch nach einer Steckdose, denn die Kameraakkus waren mal wieder leer. Du kannst dort auch zollfrei einkaufen, was sich wohl insbesondere bei Zigaretten lohnen soll. Allerdings habe ich die Zeit lieber genutzt um ein paar Minuten die Augen zu zumachen.

Ankunft in Norwegen

Das Abenteuer Norwegen kann beginnen

Gegen 2:00 Uhr ist die Fähre schliesslich in Norwegen angekommen.

Was ich denn hier wolle, fragte mich der freundliche Zollbeamte und auch, ob ich Alkohol dabei habe. Ich schilderte kurz meine rudimentären Urlaubspläne und gestand, dass mein Biervorrat bereits am Vorabend unter die Freimenge geschrumpft war. So konnte er mich problemlos durchlassen.

Planlos fuhr ich zunächst durch die Nacht, um aus Christiansand herauszukommen. Ein Hotelzimmer für nur vier Stunden mieten? Dafür bin ich zu geizig. Mit der Camping App Park4Night suchte ich mir einen Parkplatz zum Übernachten heraus, den ich aber prompt vorbeiziehen lies, weil es absolut dunkel war. Auf der Suche nach dem nächsten Übernachtungsplatz bin ich auf eine andere Stelle gestossen, auf dem einige VW Busse und Geländewagen mit Dachzelten standen. Hier konnte ich mich zustellen und für drei Stunden die Augen zumachen.

Zum Sonnenaufgang führte mich der Weg weiter an der Felsenküste entlang durch die norwegische Bilderbuchlandschaft. Vorbei an malerischen Hütten und Bootshäusern habe ich mich einfach treiben lassen und stand plötzlich am südlichsten Punkt von Norwegen, wo der Lindesnes fyr Leuchtturm aufragte.

Dort gibt es eine Mini Bäckerei, in der Du Dir ein von Meisterhänden gebackenes Brot kaufen und es Dir bestenfalls bei herrlichen Wetter schmecken lassen kannst.

Das Jedermannsrecht

In Norwegen gibt es das Jedermannsrecht, was bedeutet, dass Du generell außerhalb von Ortschaften und landwirtschaftlich genutzten Flächen wild campen darfst. Ich habe allerdings auf meiner Reise mit dem Auto nach Norwegen fast immer Campingplätze angefahren, weil diese teils traumhaft gelegen und auch gar nicht so teuer waren (Zelt mit Auto und 1 bis 2 Personen 15-20 €).

Außerdem brauchte ich immer Strom um meine Kamera, die Drohne und die Action Cam aufzuladen und Bilder und Filme auf meinen Computer herunterladen zu können. Das Notebook ist schon etwas altersschwach und geht beim Kopieren größerer Datenmengen ohne Netzwerkanschluss schon mal gerne aus.

Platz ist in der kleinsten Hütte – Eine feste Unterkunft für die Nacht

Nachdem mich der erste Tag in Norwegen mit traumhaften Sommerwetter begrüßte, wurde für die Nacht „Land unter“ angesagt. Als ich den Campingplatz Vågan Camping erreichte, welchen ich mir mit der App NorCamp rausgesucht hatte, verging mir die Lust auf die Aussicht, mein klatschnasses Zelt am nächsten Morgen im strömenden Regen zusammenpacken zu müssen und Real-Tetris zu spielen.

Ich fragte also nach, ob eine der schönen Hütten mit Kochmöglichkeit, Kühlschrank, Heizung, Strom, Aussenwasseranschluss, aber ohne sanitäre Anlagen frei sei, die ich wenig später tatsächlich beziehen konnte. Du kannst das Waschhaus vom Campingplatz mit nutzen, wobei Du natürlich durch den Regen laufen musst. Um zum Meer zu gelangen, kletterst Du  die Felsenküste herunter, wo ein toller Spot ist, um Fotos zu schiessen.

Erstmal kochte ich aber bei einem leckeren Glas Wein. Da zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Regen in Sicht war, fragte ich mich schon, ob ich nicht etwas zu voreilig gehandelt habe. Schliesslich kostete die Hütte dreimal so viel wie der Campingplatz. Doch als ich am nächsten Morgen den grossen See an jener Stelle sah, wo eigentlich mein Zelt hätte stehen sollen, wusste ich, dass ich also doch alles richtig gemacht hatte.….

Stavanger

Die Hansestadt am Meer

Das Reiseziel des nächsten Tages hiess Stavanger. Bei Booking.com* suchte ich mir das Hotel Alstor, etwas außerhalb vom Zentrum. Die grösste Herausforderung bei Städtebesuchen in Norwegen ist nämlich, einen bezahlbaren Parkplatz für das Auto zu finden. Es gibt scheinbar so gut wie keine kostenlosen Stellflächen, so dass die Parkgebühren auch schon mal ähnlich teuer wie der Hotelpreis sein können. Hinzu kommt die Verständigung. Schliesslich musst Du erstmal alles verstehen, was auf Norwegisch auf dem Parkplatzschild steht. Das Hotel Alstor aber hat kostenlose Parkplätze.

Nachdem mich das etwas heruntergekommene Äussere zuerst etwas abgeschreckte, wurde ich vom Innenleben doch sehr angenehm überrascht. Anscheinend ist hier ein jahrelang leer stehendes Hotel wiederbelebt worden. Um einen vollen Tag Zeit zur Erkundung des Ortes zu haben und das schlechte Wetter zu überbrücken (der Wetter App zufolge sollte es zwei Tage später fantastisches Wetter werden), buchte ich gleich zwei Übernachtungen.

Auf geht es die Stadt zu erkunden

Meine Entdeckungstour durch Stavanger begann an dem großen See Mosvatnet. Das ist quasi der Sportplatz der Bewohner Stavangers, die hier joggen, walken und ihr Fitnessprogramm absolvieren. Der Weg führte weiter durch eine Villengegend die zufälligerweise auch „Kampen“ heißt (Gruß nach Sylt).

Durch eine Unterführung (die zur Abwechslung so aussieht, dass Du Dich dort auch traust durchzugehen) gelangst Du in die malerische Innenstadt. Zuerst aber kannst Du am Stavanger Museum noch ein echtes Wal Skelett bewundern. Wenn Du es abschreitest, wirst Du erst merken, wie riesig dieses Tier ist. Der gesamte Weg ist etwa 1,8 km lang und locker zu Fuss zurückzulegen.

Colorful Street – Relaxen im Cafe

Mitten in der Altstadt liegt die Colorful Street, wo die Häuser ähnlich wie in La Boca in Buenos Aires sehr farbenfroh gestaltet sind. Anders als in Südamerika ist es hier aber nicht gefährlich. Die vielen Bars laden zum Verweilen ein. Im Sommer tobt hier das Leben.

Am Hafen findest Du, wie in allen norwegischen Hansestädten, alte Speicherhäuser. Der Hunger trieb mich auf die Suche nach einem Restaurant. Meine Wahl fiel auf den Burgerladen „The Shack“. Ein frischer Hamburger mit tollen Pommes und einem Craft Bier kosten hier allerdings schon fast 30€, wobei das Bier bereits mit 9 € zu Buche schlägt. Alkohol ist in Norwegen eben sehr teuer.

Öl Museum – Erfahre wie Norwegen durch Öl reich geworden ist

Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht so überragend. Daher besuchte ich das Öl Museum (Norsk Oljemuseet). Hier kannst Du alles über die norwegischen Bohrinseln und darüber lernen, wie das Öl das Land verändert hat. Viele Modelle von Bohrinseln, diverse Bohrköpfe, Infotafel und Filme informieren über den Öl-Boom der Siebziger Jahre. Du selber hast die Möglichkeit Rettungskapseln und Tauchbote zu inspizieren und Dir auch einen speziellen Schutzanzug anprobieren (wäre ein lustiges Selfie….).

Die drei Schwerter im Berg

Die berühmte Skulptur „Schwerter im Berg“ (auf norwegisch „Sverd i Fjell“) ist eine der Top Sehenswürdigkeiten in Norwegen. Sie liegt in einem Vorort von Stavanger. Mein Hotel lag auf halber Strecke zwischen der Innenstadt und der Skulptur von Fritz Røed. Daher entschloss ich mich, dorthin zu wandern. Der Weg führt durch Wohngebiete, an Schulen und Sportplätzen vorbei bis Du schliesslich am Meer ankommst.

Ich hatte den Zeitpunkt so gewählt, dass ich zur Dämmerung ankam. Die Wolkendecke riss glücklicherweise just in diesem Moment kurz auf, so dass ich ein paar schöne Bilder aufnehmen konnte. Mittendrin fing es aber leider wieder an zu regnen. Erst nur leicht, dann wolkenbruchartig. Mit ein paar Norwegern, die mit dem Fahrrad unterwegs waren, habe ich mich zur gegenüberliegenden Bushaltestelle geflüchtet und dort die Schauer abgewartet. Ich verlies mich auf Urteil der Locals, der Regen wäre nun vorrüber…

Auf dem Rückweg bekam ich dann allerdings doch nochmal richtig was ab und kam triefend nass zurück ins Hotel. Hätte vor der Reise nach Norwegen doch die ganze Dose Imprägnierspray auf die Regenjacke sprühen sollen…. Im Hotelzimmer stellte ich mich unter die Dusche und war ziemlich froh, nicht im Zelt übernachten zu müssen.

Preikestolen

Heute wird gewandert, die Idee hatten aber tausende andere Leute auch….

Die Wetter App sagte schon einige Tage voraus, dass das Wetter heute gut werden solle. Ich wagte also die Wanderung zum Preikestolen, ein berühmtes Felsplateau, das wie ein Beichtstuhl aussieht. Auch eine der Sehenswürdigkeiten schlechthin, die nicht zuletzt durch Instagram gehypt wird. Die Autotour durch Norwegen brachte mich mal wieder mit einer Fähre über einen Fjord und zum Wanderparkplatz des Preikestolen.

Das Parken kostet 250 NOK/ 25 €. Andere Möglichkeiten seinen Wagen abzustellen, gibt es nicht. Die Waldwege und Plätze sind gesperrt und entsprechend markiert (Abschleppwagen Schild). Auf dem Parkplatz findest Du etwas versteckt einen Parkscheinautomaten, an dem Du Dir vorher ein Ticket kaufen musst. Ich wäre beinahe daran vorbei gegangen. Der Parkplatz hat eine Schranke, aber ohne zu bezahlen kommst Du eh nicht runter. Aber vermutlich bekommst Du sonst eine Knolle.

Am Automaten hatte sich bereits eine Schlange gebildet. Ein Mann versuchte das Geld in Münzen in den Schlitz zu stecken. Sportlich! In einem bargeldlosen Land wie Norwegen ist ein Automat, der Scheine nimmt, wohl nicht vorgesehen. Entweder Du bezahlt die 25€ in Münzen oder mit der Kreditkarte. Ich habe ihm mit fehlenden 0,70€ ausgeholfen, damit das ganze Spiel nicht wieder von vorne los ging.

Wanderung zu dem berühmten Felsplateau Preikestolen

Mit tausenden anderen Wanderern schreitest Du über einen etwa 6 km langen Wanderweg bis Du endlich an der markanten Klippe ankommst. Suchst Du die Einsamkeit, bist Du hier definitiv fehl am Platze.

Meine Drohne habe ich mitgebracht, obwohl ich vorher gelesen habe, das es verboten sei, diese dort fliegen zu lassen. Ich kann an dieser Stelle Entwarnung geben. Erst etwa 100 Meter vor der markanten Klippe beginnt das eigentliche Verbot, was deshalb Sinn macht, weil sich hier immer sehr viele Leute auf dem Felsen tummeln und es 600m steil bergab geht.

Obwohl die Wanderung als leicht beschrieben ist, fand ich es doch recht anstrengend. Mag letztlich auch daran gelegen haben, dass ich zu viel Equipment wie Objekte, das Stativ etc. mitgenommen habe.

Lohnt sich die Wanderung zum Preikestolen?

Es ist zwar sehr voll, aber ich finde die Wanderung zum Preikestolen lohnt sich trotzdem. Wenn Du aber „Massentourismus“ vermeiden willst, solltest Du diesen Ausflug auslassen.

Ausführliche Berichte über die Wanderung zum Preikestolen findest Du auf den Reiseblogs von “Ferngeweht”  und “Schöne Bergtouren”.

Die beiden anderen Highlights Trolltunga und Kjeagbolten habe ich auf meiner Reise mit dem Auto nach Norwegen nicht mitgenommen. An den Tagen, als ich in der Nähe war, spielte leider das Wetter nicht mit. Auch hier zahlst Du meinen Infos nach 25€ oder mehr für den Wanderparkplatz. Ein Norwegen Geheimtipp ist das also nicht.

Alternativ kannst Du dich auch irgendwo in Norwegen im Wald parken und mit einer Wander App (z.B. kommot) einfach eine tolle Wanderung ohne Hype machen und hast die wundervolle Landschaft ganz für Dich alleine.

Entdecke den Preikestolen mit Get your Guide*

Zelten, Kochen und dabei Filmen

Die Zubereitung meines Backpacker-Lieblingsgerichtes

Am Abend suchte ich mir wieder einen Campingplatz. Den Erfahrungen nach auf meiner Norwegen Rundreise, ist es einfach und erstaunlich preiswert einen Campingplatz für Auto und Zelt zu finden. In der App NorCamp entdeckte ich z.B. den Platz Wathne Camping, wo Du wohl direkt am Fjord zelten kannst.

Leider waren die Plätze direkt am Wasser schon weg, als ich kam und so musste ich mein Quartier auf der Wiese mit den anderen Zelten aufschlagen. Trotz Hauptsaison gab es hier noch jede Menge Platz. Der Mann mit den Münzen vom Ticketautomaten am Preikestolen kommt aus Bayern. Ihn traf ich hier wieder. Außerdem nutze ich die Zeit und habe mein erstes Kochvideo der Reise gefilmt. Hier kannst Du Deinen Camping-Koch-Appetit anregen…

Im zweiten Teil meines Roadtrips mit dem Auto nach Norwegen werde ich Dir von meiner Reise nach Bergen, zu vielen Wasserfällen, dem Geirangerfjord Trollstigen und der Atlantikstraße berichten.

Gastbeitrag – Text und Fotos: Jens Kauder

Ich bin Jens

Jens Kauder Gastautor bei Hummeln im Arsch www.hummelnimarsch.de

Als gebürtiger Niederrheiner wohne ich mittlerweile bereits seit über 25 Jahren in Köln. Ich bin Architekt und interessiere mich vor allem für Fotografie. Seit kurzer Zeit aber hat sich mein Hobby schwerpunktmäßig von der Fotografie zum Filmen verschoben. Los ging alles 2014 mit dem Kauf einer neuen DSLR. Immer nur meine Füße auf dem Couchtisch zu fotografieren kann ja nicht alles sein, die Kamera braucht mehr Futter! So ging es über Australien nach Neuseeland, dann in die USA und schliesslich einmal um die ganze Erde.

Meine Filme findest Du auf meinem YouTube-Kanal. Wenn Dir meine Clips gefallen, hinterlasse einfach Dein Like und werde neuer Abonnent.

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1 Kommentar

Stephan Rosenberger 7. März 2020 - 8:09 pm

Hallo Jens,

vielen Dank für Deinen informativen und kurzweiligen Bericht.Ich habe Deine Norwegenreise schon auf Facebook und YouTube verfolgt. Deine vielen tollen Fotos, lassen mich auf die eine oder andere gelungene Landschaftsaufnahme mit Kamera und Drohne bei meinem eigenen Trip in diesem Jahr hoffen! 😉

Viele Grüße
Stephan

PS: Vorbereitung ist alles. Ich habe mal die für mich interessantesten 20 Fotospots an der norwegischen Küste recherchiert und hier zusammengefasst: https://suncase.com/fotospots-entlang-der-norwegischen-kueste … das Landesinnere folgt! 🙂

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