Ein Jahr „Hummeln im Arsch“ und noch 5 Tage bis zum Aufbruch

Happy Birthday „Hummeln im Arsch!“

Vor genau einem Jahr sind wir mit „Hummeln im Arsch“ online gegangen. Ein Jahr voller Pläne schmieden, Vorbereitungen, Orga und vor allem voller Vorfreude und sehnsüchtigem Warten auf den Abreisetag. Nun ist es (fast) soweit: Am kommenden Montag brechen wir hoffentlich endlich auf!

Über die Erkenntnis immer noch zu viele Dinge zu besitzen

Wir haben viel verkauft und verschenkt, haben konsequent ausgemistet und weggeworfen, was wir nicht mehr brauchen. Und dennoch mussten wir beim Auszug unserer Möbel und Umzugskisten vor zwei Tagen feststellen, dass unser übrig gebliebener Hausstand immer noch viel mehr ist, als wir im Vorfeld gedacht haben.
Die Habseligkeiten haben ihr vorübergehendes Zuhause als Zwischenmieter im Hause meines Vaters gefunden. Wir selbst belagern unsere leere Wohnung noch bis zum Abreisetag mit Campingmöbeln einer Hand voll Geschirr und dem einen oder anderen Gegenstand, der kurz vor knapp den Weg zu Stephans Eltern gehen wird.

Abschied

Soweit die praktische Umsetzung. Und was sagt der Bauch? Die Unwirklichkeit der Umstände ist Teil meines gegenwärtigen Alltags. Eine gradezu unheimliche Unaufgeregtheit hat mich die letzten Wochen begleitet, trotz des letzten Arbeitstags, trotz intensiver Vorbereitungen, trotz des näherrückenden Start der Reise. Vielmehr hat sich Entspannung ausgebreitet. Wir haben häufig Freunde getroffen und viele Stunden mit ihnen geniessen können. Und da beginnt dann auch bei mir der Abschied zu wirken. Sentimentalität kommt auf

Und dennoch, wir freuen uns! Wir freuen uns, wenn wir endlich in unserem Nachtzug nach Warschau sitzen und die Reise beginnen kann. Auf in ein spannendes und erfahrungsreiches Jahr!

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